Ausbildung zum Werkzeugkonstrukteur

Für die Ausbildung zum Werkzeugkonstrukteur gibt es keine festgelegten Regeln. Hilfreich ist eine handwerkliche Berufsausbildung und erste Berufserfahrung idealerweise als Werkzeugmacher oder Mechaniker. Für die grundlegenden Auslegungen der Werkzeug-Einzelteile ist eine weiterführende technische Ausbildung gut. Das könnte ein Abschluss als Techniker oder Ingenieur sein. Es gibt aber auch technische Zeichenkräfte, die sich mit Talent und Eigeninitiative weiter entwickeln und so immer mehr in die Werkzeugkonstruktion hineinwachsen.

Häufig kommen Werkzeugkonstrukteure aus der Praxis, dem Werkzeugbau oder der Spritzgussfertigung über eine technische Weiterbildung ins Konstruktionsbüro. Eine wichtige Voraussetzung ist hierfür der sichere Umgang mit dem Computer insbesondere mit CAD-Systemen. Aber in einem modernen Werkzeugbau sind sowieso überall Computer im Einsatz und an den Werkzeugmaschinen lernen die Mitarbeiter das Programmieren der CNC-Maschinen.

Dieser Beruf kann sehr interessant und vielfältig sein und er erfordert ein breites technisches Wissen. Gute Werkzeugkonstrukteure werden immer gesucht. Auch wenn die Stellenmärkte nicht gefüllt sind mit passenden Stellenanzeigen hat man mit Initiativbewerbungen gute Chancen.

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